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Äthiopien
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Äthiopien gilt als Mutterland des Kaffees. Seine Kaffees sind von einer einzigartigen Vielfalt und Unverwechselbarkeit. Die Spitzen-Anbaugebiete heissen Yirgacheffe und Sidamo, aber auch Djimmah, Limu, Harrar und Gimbi werden sehr geschätzt. |
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Gewaschene Yirgacheffes gehören zu den Königen der Kaffeewelt: leichter bis mittelschwerer Körper, zahlreiche florale Aromen mit Zitrus-Anteilen und gut ausbalancierter Säure. Für Kaffeekenner ein wahres Geschenk. |
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In der Region Harrar werden die Kaffeekirschen zum Trocknen in die Sonne gelegt. Gelegentlich bleiben sie sogar am Strauch, bis sie von der Sonne verdorrt sind. Wider Erwarten ist ein aus solchen Bohnen gebrühter Kaffee ein Erlebnis: relativ leichter Körper, fruchtige, vielschichtige Süsse, mit einer unglaublichen Aromenvielfalt, begleitet von einem eigentümlichen Nachgeschmack beim Abgang.
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Das langsame Wachstum mit wenig Feuchtigkeit führt zu kleinen Bohnen, die unerwartet vielfältige, interessante Aromen bieten. Sie sind immer elegant, fein strukturiert, mit feinen Säuren. Das von Jahrhunderten zahlloser Kriege geprägte Land kann erst langsam wieder auf eine geregelte und wirtschaftlich erfolgreiche Kaffeeproduktion aufbauen.
Äthiopien bei Google Maps |
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KAFFEE-BLOG
Wegen der hohen Nachfrage bietet TURM KAFFEE auch im April einen SCAE Zertifizierungskurs Barista 1 an.
Mittlerweile sind die Videos zu den Schweizer Baristameisterschaften verfügbar.
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